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ZVG: Mitgliederschwund zwingt zum Sparen

Am vergangenen Freitag und Samstag fand in Stuttgart der Deutsche Gartenbautag des Zentralverbandes Gartenbau (ZVG) statt. Motto der Veranstaltung: „Umbruch und Aufbruch“. Wie sich die wirtschaftliche Situation, die der Branche und der einzelnen Betriebe ändert, so ändert sich auch der Verband, sagte ZVG-Generalsekretär Dr. Siegfried Scholz. Die TASPO sprach mit ihm und ZVG-Präsident Karl Zwermann über die anstehenden und von den Mitgliedern beschlossenen Veränderungen. So stehe für einen Teil der ZVG-Mitarbeiter im kommenden Jahr ein Umzug nach Berlin an. Sie werden dann Büros im Haus der Grünen Verbände belegen. Für das Jahr 2005 ist ein Sparhaushalt beschlossen, der mit weniger Einnahmen auskommen muss. Wegen Mitgliederschwund und Mindereinnahmen müssen rund 270 000 Euro eingespart werden. Der größte Teil sind Personalkosten, hier sind 180 000 Euro einzusparen. Alle Referate seien betroffen, aber keines werde geschlossen. An Sachkosten sind 90 000 Euro einzusparen, wie bei Veranstaltungen. Scholz will auch das Angebot der Förderungsgesellschaft Gartenbau (FGG) straffen und reduzieren. Mehr zu den weiteren Themen wie beispielsweise die überarbeitete Satzung mit besonderen Mitgliedschaften sowie die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge, lesen Sie in der aktuellen TASPO.