Alle News

ZVG und SVLFG richten Sonderseiten ein

, erstellt von

Die Unsicherheit rund um den um sich greifenden Coronavirus hat Deutschland zurzeit im Griff. Auch die Grüne Branche spürt Auswirkungen der Pandemie. Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) und auch die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) geben Tipps rund um den Umgang mit dem Virus.

Im Zuge der Corona-Krise herrscht Unsicherheit in der Branche. ZVG, SVLFG und Taspo.de haben Sonderseiten eingerichtet. Foto: Screenshot

Zentralverband Gartenbau richtet Informationsseite ein

Nützliche Informationen für Arbeitgeber der Grünen Branche stellt der Zentralverband Gartenbau auf einer Sonderseite zur Verfügung. Darunter finden sich nützliche Links, die zu weiterführenden Informationen rund um die Pandemie führen. Darunter befinden sich einzelne Links zu den jeweiligen Landesregierungen der Bundesländer, sowie zum Robert-Koch-Institut und den Gesundheitsämtern. Zudem liefert der ZVG Informationen, wie man sich bei Verdachtsfällen im Unternehmen zu verhalten habe. Auch Informationen zu finanzieller Unterstützung seitens der Bundesregierung werden in kompakter Form zur Verfügung gestellt. Zu erreichen ist die Sonderseite vom Zentralverband Gartenbau unter diesem Link.

ZVG rät zeitnahen Kontakt mit Versicherungen aufzunehmen

Auch für den Fall, dass ein Betrieb in einem Seuchen-Sperrgebiet auf Grund von Corona liegt, bieten Versicherungen bestimmte Deckungserweiterungen an. Der Zentralverband Gartenbau empfiehlt daher, sich zeitnah mit dem regionalen Vertreter seiner Gartenbauversicherung in Verbindung zu setzen, um betriebsindividuell zu prüfen, inwiefern eine Deckungserweiterung sinnvoll ist.

SVLFG richtet ebenfalls Informationsseite ein

Neben dem ZVG hat auch die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau eigens eine Sonderseite online gestellt, in der auf die Meldekette bei konkreten Verdachtsfällen eingegangen wird. Auch die SVLFG bietet nützliche Links zu weiterführenden Informationen an und beruft sich in den Ausführungen hauptsächlich auf das Robert-Koch-Institut, welches sich zuversichtlich gab, wie Prof. Dr. Lothar Wieler, Chef des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Stuttgart äußerte: „Mit jedem Tag, mit jeder Woche steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Therapeutikum zur Verfügung steht.“ Aktuell werden Infektionen so therapiert, dass die Symptome nach der Schwere des Krankheitsbildes optimal behandelt werden. In den meisten Fällen klingen die Symptome aber von alleine wieder ab.

Newstag „Coronavirus“ auf TASPO.de

Auch wir bei Taspo Online liefern die neuesten Informationen zum Coronavirus. Unter dem neuen Newstag „Coronavirus“ erscheinen täglich aktuelle Meldungen rund um die Pandemie im Zusammenhang mit der Grünen Branche.

Cookie-Popup anzeigen