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ZVG unterstützt den Berufsorientierungstag „Green Day“

Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) unterstützt den neu eingeführten Berufsorientierungstag „Green Day“, der erstmals am 12. November bundesweit durchgeführt wird. Darüber informierte der neue Präsident des Zentralverbandes Gartenbau, Jürgen Mertz, Bundesumweltminister Peter Altmaier beim Deutschen Gartenbautag.

ZVG-Präsident Mertz und Bundesumweltminister Altmaier begrüßen anlässlich des Deutschen Gartenbautages in Berlin das Projekt „Green Day“. Der ZVG unterstützt den neuen Berufsorientierungstag für „grüne Berufe“ als Partner. Foto: ZVG

 

Mertz sprach dabei die vielfältigen Leistungen der Gärtner zur Verbesserung des Klimas und 

der Lebensqualität an. „Von Gärtnern produzierte und verwendete Pflanzen sorgen für le- 

benswerte Städte und erholsame Gärten, heilen zerstörte Landschaft und ermöglichen eine 

menschengerechte grüne Umwelt“, betonte der ZVG-Präsident. 

 

Auch Bundesumweltminister Altmaier begrüßte die geschlossene Kooperationspartnerschaft 

mit dem Gartenbau und bestätigte die Bedeutung des Gärtners mit seinen sieben Fachrich- 

tungen als „grünen Umweltberuf“. 

 

Der „Green Day“ soll Schülerinnen und Schülern der 8. bis 13. Klasse Gelegenheit geben, 

Berufs- und Studienperspektiven in den Bereichen Umweltschutz, Grüne Technologien und 

Klimaschutz kennenzulernen. Erstmals zeigen deshalb in diesem Jahr Unternehmen, Hoch- 

schulen oder Forschungseinrichtungen die Bedeutung von Umwelt- und Klimaschutz für 

Ausbildung und Studium.  

 

Dabei geht es um alle Tätigkeitsfelder, die direkt oder indirekt Auswirkungen auf Umwelt- 

und Klimaschutz haben. Der ZVG hat seine Mitgliedsorganisationen und damit die Garten- 

bauunternehmen aufgerufen, entsprechende Angebote zur Darstellung der gärtnerischen 

Leistungen für eine lebenswerte grüne Umwelt zu machen und über die Zukunftsperspekti- 

ven zu informieren. 

 

Die „Green Day“-Organisatoren bringen nach dem Motto „Schulen checken grüne Jobs“ inte- 

ressierte Jugendliche mit Unternehmen in ihrer Region zusammen. Neben den Betrieben ist 

es auch möglich, dass sich Fachschulen, Lehr- und Versuchsanstalten oder Hochschulen an 

diesem Berufsorientierungstag beteiligen und interessierte Schüler einladen.  (zvg)