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Der Kran aus der Box

Auf der GaLaBau 2006 präsentiert M-W-technics Michael Wolf (22880 Wedel) erstmals eine sehr kompakte und flexibel einsetzbare Ladehilfe, den LK 300. Bei dieser Ladehilfe handele es sich um einen patentierten elektrisch betriebenen Kran, der sich sehr universell auf PKW-Anhängern, Kleintransportern, Pick Up’s, Spezialfahrzeugen, Kommunalfahrzeugen, Booten und anderem montiert lasse.

Die Montage sei einfach, da der LK 300, komplett montiert und zusammengeklappt in einer Leichtmetallbox geliefert und so am Fahrzeug fixiert werde. Einmal montiert, lasse sich der Kran sofort in Betrieb nehmen. Dazu wird der Kran, unterstützt durch Gasdruckfedern, aufgeklappt und mittels fünffacher Neigungsverstellung auf die Arbeitshöhe eingestellt. Nun könne der Kran als Ladehilfe mittels elektrischer Seilwinde Lasten bis zu 300 Kilogramm heben. Als Vorzüge nennt das Unternehmen:

Der LK 300 ist komplett zusammenklappbar und damit bei kompakten Außenmaßen verstaut.

540 Grad Radialanschlag (Eineinhalb Umdrehungen sind möglich), dadurch großer Aktionsradius zum Be- und Entladen.

Die Lastniveauregulierung ermögliche das Beladen von geschlossenen Laderäumen ohne Nachregeln der Hubhöhe.

Überlastungsschutz: Ein Sensor überwacht die Materialverformung, stoppt gegebenfalls den Hebevorgang und schließe damit den Bruch des Lastarmes bei Überlastung aus.

Die Stromversorgung erfolgt entweder über das Bordnetz des Fahrzeuges in 12 oder 24 Volt oder über eine separate Autobatterie, die in der Leichtmetallbox Platz findet. Die verschließbare Box biete Schutz vor Staub und Spritzwasser und darüber hinaus Stauraum für weitere Werkzeuge und Anschlagmittel.Die technischen Daten im Überblick: Maximale Traglast: 300 Kilogramm; Eigengewicht: rund 80 Kilogramm; Breite: etwa 1450 Millimeter, Tiefe: 400 Millimeter , Höhe: 470 Millimeter (Angaben Kran zusammengelegt im Staubehälter); Schwenkbereich: 540 Grad; Arbeitslänge: 1200 bis 2100 Millimeter; Betriebsspannung: 12 oder 24 Volt.

Daneben stellt MW technics seine vielseitige Hebel- und Transportkarre aus. Die Besonderheit liege in den einfach austauschbaren Anbauteilen und den teleskopierbaren Holmen (von 1500 Millimeter auf 2500 Millimeter). So sei der Einsatz als robuste Sackkarre, holmgeführte Transportkarre oder als Arbeitsgerät zum Herausziehen oder Anheben von Ballenpflanzen, Pfählen, Palisaden und ähnliches möglich. Die Kombination von „Kübelheber“ und Rahmen ermögliche den bequemen Transport von runden Pflanzgefäßen (bis 70 Zentimeter Durchmesser) aus Kunststoff oder Terrakotta mit überkragendem Rand oder Grifftaschen, wobei Gefäße bis 90 Liter in der senkrechten auspendeln. Die „Findling- und Ballenfunktion“ ermögliche eine bequeme Aufnahme und den Transport von schweren Findlingen und Ballenpflanzen. Für den Bereich Baumpflege hat MW technics ein Anbauteil, die „Stammholzvorrichtung“, entwickelt, das den Abtransport von sperrigen und schweren Stammhölzern durch nur eine Person ermögliche.

Außerdem zeigt das Unternehmen sein Transportfahrrad TF1, das bereits seit vier Jahren auf dem Markt ist. Es hat eine besonders große Ladefläche zum Transport von bis zu fünf Normkisten der Größe 40 mal 60 Zentimeter. Dieses pedalgetriebene dreirädrige Fahrzeug ist vollgefedert, verfügt über eine Dreigangschaltung und eine Feststellbremse. Auf Grund des leichten Handlings und der hohen Wendigkeit sei dieses Transportgerät sehr gut für den Transport von Kleinmengen oder Werkzeug im Kommunalen Bereich sowie Parkanlagen, Friedhöfe, Gärtnereien und Baumschulbetrieben geeignet.

Kontakt: MW technics Michael Wolf, Rissener Straße 2a, 22880 Wedel, Tel.: 04103 -818 232, Fax: 04103 - 129 477, e-mail: m-w-technics@gmx.de.

Halle 6, Stand 137