Messen

„Die Zukunft beginnt heute“

Mit umfangreichen Bauarbeiten nach einem Masterplan hat die Koelnmesse, wie sie selbst sagt, die Weichen für die Zukunft gestellt.

Sie hat die Umbauten nach eigenen Angaben in punkto Lage, Struktur und Ausstattung ganz auf die Bedürfnisse ihrer Kunden ausgerichtet. Insbesondere Service und Erreichbarkeit wurden verbessert und Wert auf eine gute Aufenthaltsqualität gelegt. Die vier baugleichen Nordhallen entstanden neu, die Südhallen wurden modernisiert (ehemals Osthallen), so dass jetzt elf Hallen mit insgesamt 259 000 Quadratmeter für die Spoga+Gafa bereitstehen. Aber Achtung, die Nummerierung der Hallen eins bis elf hat sich geändert! Hinzu kommen noch einmal 75 000 Quadratmeter Freigelände.

Dank einer neuen Gliederung der Angebotsbereiche vereinfacht sich die Orientierung in den Messehallen. Den einzelnen Schwerpunkten sind Farben und Piktogramme zugeordnet, die sich auch in der Beschilderung auf dem Messegelände wieder findet. Ein Boulevard verbindet den Eingang Nord mit dem Eingang Süd als zentrale Achse. Er soll zum Messebeginn im September fertig gestellt sein. 37 Restaurants, Snack Points und Cafés kümmern sich um das leibliche Wohl. Künftig stehen zwei Kongresszentren (Nord und Süd) zur Verfügung. Dort sind ebenfalls die beiden Pressezentren eingerichtet.

Gleich in der Nähe an den Eingängen Nord und Süd befinden sich zwei Parkplätze für Journalisten. Vier Eingänge sind für Aussteller und Besucher geöffnet, die an den vier Shuttle-Bus-Routen liegen, die von und zu den Parkplätzen fahren. Angeschlossen ist ebenfalls der Bahnhof „Köln Messe/Deutz“. Es gibt 9 500 Besucherparkplätze außerhalb des Geländes auf P20 bis P25 sowie 7 400 Ausstellerparkplätze innerhalb des Geländes auf P1 bis P12. Auch Sonderparkplätze sind vorhanden. Taxis warten an den drei Halteplätzen Eingang Nord, Piazza und Eingang Süd. Für Lkw und andere gewerbliche Fahrzeuge der Messebauer und Aussteller wurden Fahrtwege eingerichtet und ein Sammelplatz auf P22.