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Growcoon bewährt sich in Vermehrungssystemen

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Klasmann-Deilmann stellt auf der IPM 2018 weitere Standard- und Spezialgrößen seines innovativen Anzuchtsystems Growcoon vor. Seit der Markteinführung führten dem Unternehmen zufolge zahlreiche Betriebe erfolgreiche Versuche in verschiedenen Gartenbau-Segmenten durch.

Für das innovative Anzuchtsystem Growcoon gibt es weitere Standard- und Spezialgrößen. Foto: Klasmann-Deilmann

Vorteile in der Jungpflanzenanzucht

Dabei bewährte sich der Einsatz des Growcoons unter anderem bei Aussaaten, in der Bewurzelung von Stecklingen, bei der Weiterkultur von In-vitro-Jungpflanzen und bei der Verwendung in hydroponischen Systemen, so das Fazit.

Wesentliche Vorteile in der Jungpflanzenanzucht mit Growcoon seien die kürzeren Kulturzeiten, gesunde Jungpflanzen, stabilere Wurzelballen und – insbesondere bei empfindlichen Stecklingen – die geringeren Ausfallraten, betont Klasmann-Deilmann.

Zehn Standard- und zwölf Spezialgrößen von Growcoon

Angesichts der steigenden Nachfrage hat der Substrathersteller das Growcoon-Sortiment um weitere Standard- und Spezialgrößen erweitert und stellt diese auf der IPM in Essen (Halle 2, Stand 2D17) vor. Zurzeit stehen insgesamt zehn Standardgrößen sowie zwölf Sondergrößen zur Verfügung. Parallel dazu wurde die Auswahl der dazu passenden Anzuchtplatten/Trays vergrößert.

Grundsätzlich könne Klasmann-Deilmann aufgrund der flexiblen Produktionsmöglichkeiten für jedes Tray-System den passenden Growcoon anbieten.

Biologisch abbaubares Gewebe

Der Growcoon ist nach Herstellerangaben ein biologisch abbaubares Gewebe mit einer elastischen und offenen Struktur. Beim Einsatz in Vermehrungssystemen soll der Growcoon das Anzuchtsubstrat zusammenhalten und in dieser Kombination einen stabilen Wurzelballen bilden.