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„grünplan“ mit Controlling

Das Planungsprogramm grünplan 4.0, das Claudia Schneidawind – Kalkulationssoftware auf der IPM in Essen vorstellt, ist mit Kalkulations-, Planungsmöglichkeiten und einer Simulations- sowie einer Optimierungsroutine ausgestattet. Ziel eines jeden Anbauplanungsprogramms sei es, den Gartenbaubetrieben eine Transparenz über ihre Wirtschaftlichkeit und ihre Produktionsabläufe zu geben. Durch die Aufzeichnungen des Produktionsablauf trage das Programm wesentlich zur Betriebssicherheit bei.

Highlight in diesem Jahr ist die neue Version von grünplan4.0. Vermehrungs- und Materialbestellung sowie ein Pflanzenschutzbuch nach Pflanzenschutzgesetz § 6 Abs. 4 sind neu integriert. Des Weiteren könnten damit jetzt Verkaufkosten und CC-Container-Kosten kalkuliert werden. Viele Details wurden den Angaben zufolge verbessert, beispielsweise neue Fenster „Selektiertes Bearbeiten“ zum bearbeiten von mehreren Kulturen gleichzeitig oder „Verkaufsoptionen“, die die Arbeit wesentlich erleichtern, informiert Claudia Schneidawind. Der Controlling-Startbildschirm ermögliche dem Benutzer, an alle Informationen seiner Produktion zu gelangen. Die Eingabe der realen Arbeitszeiten sei wesentlich vereinfacht. Die Arbeitzeitenzuordnung der Mitarbeiter zum jeweiligen Arbeitsschritt der Kultur sei am Startbildschirm schnell möglich. Außerdem könne sich der Benutzer einen Überblick über die Arbeitsplanung (Wochen-Kalender-Darstellung), Flächenplanung, die Mitarbeiter (neu), die Auswertung und Listen sowie Einstellung (wichtig für Schnelleinstellung mit Fixdaten) oder Prüfhinweise (was ist vergessen worden) verschaffen.

Am Stand von „fachgrün“ stellen der Ideenautor Thomas Schneidawind und der Programmierer Andreas Schachtner grünplan 4.0 vor.

Kontakt: Claudia Schneidawind – Kalkulationssoftware, Zikadenweg 25, 84034 Landshut, Tel.: 08 71-9 75 11 80, E-Mail: info@fachgruen.de, Internet: www.fachgruen.de.

• Galleria, Stand G 38E