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IPM gibt erste Details für 2022 bekannt

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Im Januar 2022 steht nach der diesjährigen Absage der IPM die langersehnte Weltleitmesse des Gartenbaus an. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, wie die Messe Essen kürzlich mitteilte. Der Fachbeirat tauschte sich daher zu aktuellen Themen aus und gab erste Details für die IPM 2022 bekannt.

Der Fachbeirat der IPM Essen ist um zwei Mitglieder erweitert worden. Foto: IPM Essen

Neue Mitglieder im Fachbeirat

Vom 25. Bis 28. Januar 2022 ist es endlich wieder soweit und die internationale Gartenbaubranche kann sich bei der IPM Essen wieder treffen und austauschen. Die Vorbereitungen auf die Veranstaltung laufen demnach bereits seit Längerem auf Hochtouren. Über erste Details diskutierte kürzlich der Fachbeirat. Hier wurden zunächst zwei weitere Mitglieder und Branchenkenner willkommen geheißen. Den Beirat verstärken demnach Christoph Dirksen, Mitglied der Geschäftsführung der Wilhelm Ley GmbH, und Garry Grüber, Gründer und Geschäftsführer der Cultivaris GmbH. Dirksen ist zudem Vorsitzender des Baumschulverbands Nordrhein-Westfalen. Als Pflanzenzüchter ging Grüber in der Vergangenheit mit seinen außergewöhnlichen Pflanzenzüchtungen als Sieger des IPM-Neuheitenschaufensters hervor. „Wir freuen uns über die Neuzugänge im Beirat und damit auch auf viele neue Ideen. Mit dieser hochkarätigen Expertise sehen wir uns inhaltlich sehr gut für die Weiterentwicklung der IPM ESSEN aufgestellt“, betont Andrea Hölker, Projektleiterin der IPM. Insgesamt tauschen sich 20 Mitglieder aus Wirtschaft, Handel und Politik im Fachbeirat über die Themen aus, die die Branche bewegen.  

Nachhaltige Verpackungen im Fokus

Bei dem kürzlich stattgefundenen Treffen des Fachbeirates der IPM diskutierte man über die Inhalte der nächsten Messeausgabe und das zugehörige Programm. So widmet sich beispielsweise eine eigene Sonderschau den Verpackungen im Gartenbau. Ob Produkte aus recyceltem Kunststoff, Verpackungen aus Pappe und Papier oder andere Kunststoffalternativen. Es soll eine Präsentation stattfinden, die einen umfassenden Überblick über nachhaltige und innovative Verpackungskonzepte speziell für den Gartenbau biete. Des Weiteren wurden auch der für die gesamte Branche herausfordernde Fachkräftemangel thematisiert. Bei der IPM Im Januar soll es auch hierzu eine gesonderte Plattform geben. Das Forum Beruf und Zukunft stellt Berufsfelder und Qualifikationsmöglichkeiten im Gartenbau vor und vernetzt qualifizierte Stellensuchende und Unternehmen.

„Herausforderungen können nur gemeinsam gemeistert werden“

„Die Herausforderungen unserer Branche wie etwa die energieeffiziente Produktion, der Einsatz von umweltschonenden Verpackungen oder der Fachkräftemangel können nur gemeistert werden, wenn wir uns fachlich austauschen und neue Wege aufgezeigt bekommen. Mit der IPM Essen erhalten wir dafür im nächsten Jahr wieder unsere gewohnt hochkarätige Plattform“, freut sich die Beiratsvorsitzende und Präsidentin des Landesverbandes Gartenbau NRW Eva Kähler-Theuerkauf. „Es ist an uns, diese den Wünschen der Branche entsprechend zu gestalten.“

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