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IPM: in trockenen Sommern torffrei gärtnern

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Der trockene Sommer des vergangenen Jahres und die generelle Klimaveränderung gehen auch an der Internationalen Pflanzenmesse (IPM) nicht spurlos vorbei. Ein Thema, welches die Branche in diesem Zusammenhang bewegt, ist die Verwendung von torfreduzierten Erden.

Frux GaLaBau präsentiert torffreie und torfreduzierte Substrate auf der IPM. Foto: congerdesign / Pixabay

Verwendung von Torf reduzieren

Viele Aussteller locken bei der diesjährigen IPM mit besonders klimafreundlichen Angeboten, dazu zählen auch die besonders torfarmen bis torffreien Erden. Zudem zielt der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung darauf, die Verwendung von Torf zu reduzieren. Dementsprechend sollen auch die Vergaberichtlinien für öffentliche Aufträge im Garten- und Landschaftsbau überarbeitet werden. „Bei frux GaLaBau sind wir längst dafür gewappnet. Unsere Erden und Materialien sind schon jetzt durchweg torfreduziert, einige sogar komplett torffrei“, sagt Jonas Rothenhöfer, Qualitätsbeauftragter und Produktmanager bei Frux GaLaBau. Das Unternehmen stellt seine Produkte bei der IPM in Halle 3 am Stand 3C57 vor.

Steigende Ansprüche an Substrate im öffentlichen Raum

GaLaBauer sind vor dem Hintergrund des Klimaschutzplan 2050 also gefragt, alternative Lösungen zu finden. Die Anforderungen an Substrate seien damit ebenfalls gestiegen. Aber nicht nur mit Blick auf den Ersatz von Torf steigen die Ansprüche im öffentlichen Raum. „Die Sommer werden zunehmend heißer und trockener. Substrate müssen also Wasser und Nährstoffe besser speichern, damit Pflanzungen resistenter gegenüber lang anhaltender Trockenheit werden“, so Rothenhöfer. Die Substrate der Marke Frux GaLaBau erfüllen demnach die Ansprüche durch einen hohen Anteil frischen Naturtons, so das Unternehmen. Dieser gleiche Schwankungen im Wasser- und Nährstoffangebot sowohl bei Hitzeperioden als auch Starkregen aus.

Pflanzenkohle als Speichermedium

Neben Naturton greifen die Substrate von Frux GaLaBau auch auf Pflanzenkohle als Speichermedium zurück. Diese könne sowohl Nährstoffe als auch Wasser speichern und belebe zusätzlich den Boden. Für die Bodenverbesserung sowie zum Bepflanzen von Hochbeeten und Gefäßen biete das Unternehmen eine besondere Gemüseerde mit Pflanzenkohle an. Einen Eindruck über die Produktpalette zeigt der Hersteller bei der IPM in Halle 3 und steht dort auch für Fragen und Gespräche zur Verfügung.