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Obst zum Naschen

Stahl (25436 Tornesch) bietet alle gängigen, vegetativ und generativ vermehrten Obstunterlagen aus eigener Anzucht an. Das Sortiment wird stetig um moderne und vielversprechende Neuzüchtungen im Unterlagenbereich erweitert. Alle Obstunterlagen sind auf Virusfreiheit amtlich geprüft und durch die Anbaumaterialverordnung für Gemüse, Obst und Zierpflanzen (AGOZ) zertifiziert. Im Trend liegen weiterhin verzwergende Unterlagen für den Obstbereich. Kirschbäume für den intensiven Obstbau oder den interessierten Privatverbraucher werden bevorzugt auf die verschiedenen ‘Gisela’- und ‘Piku’-Klone veredelt. ‘Wavit’ sei eine schwachwüchsige, vegetativ vermehrte Wangenheimer Selektion, die sich gut für Pflaumen und Aprikosen eigne, gleiches gilt für ‘Pyrodwarf’ bei Birnen.

Bei frühzeitiger Bestellung sind den Angaben zufolge auch spezielle, auf den Kunden abgestimmte Sortierungen möglich – etwa für extra starke Pflanzen, die sich für Hochveredlungen eignen, so genannte „vorgefertigte Unterlagen“.

Im Beeren- und Wildobstsegment führt Stahl Jungpflanzen in bester Qualität zur Weiterkultur sowie Fertigware im Container. Über 40 Sorten von Schwarzen, Roten und Weißen Johannisbeeren werden auf den Flächen des Betriebes vermehrt. Stachelbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Kiwis, Weinbeeren und Taybeeren – in breiter Sortenvielfalt – komplettieren das Angebot. Aber auch Wildobst hat Stahl im Sortiment. Sanddorn, Aronien, Zitronenquitten und Holunder in großfruchtigen Sorten gibt es in Tornesch als Jungpflanzen und fertige Containerware.

Kontakt: Stahl Baumschulen GmbH, Baumschulenweg 21, 25436 Tornesch, Tel.: 0 41 22-5 30 90, Internet: www.baumschule-stahl.de.

• Halle 11, Stand 601