Messen

Unkompliziert und vielseitig einsetzbar

Sein neues Sitzbank-Sortiment präsentiert „miramondo“ (A-1030 Wien) auf der diesjährigen GaLaBau 2008 in Nürnberg. Bei „hop hop“ handelt es sich um ein breit angelegtes Sortiment, das verschiedene Anwendungen ermöglicht. Äußerst unkompliziert lässt es sich auf Mauern und Geländestufen montieren, informiert der Hersteller. Durch zusätzliche Konsolen kann „hop hop“ auch freistehend einbetoniert oder an Wänden montiert werden. Unterschiedliche Holzlängen bieten in Kombination mit den beiden Seitenteilen eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten. Ein markantes Detail bilde die formale Auflösung des Überganges von der Sitzfläche in die Rückenlehne. Durch die vertikale Holzlatte an der Vorderkante der Sitzfläche verschmilzt ¡hop hop“ formal mit dem Untergrund und verdeckt scharfe und unschöne Mauerkanten.

„il posto XL“ ergänzt die Sitzauflagen „il posto“ mit Rücken- und Armlehne und aus Gründen der Ergonomie mit einer tieferen Sitztiefe. Durch die Rahmenelemente entstehe ein isolierendes Luftpolster unter der Sitzfläche, wodurch eine angenehmere Sitztemperatur erreicht werde. Das Platenmaterial ist ein duromeres Hochdrucklaminat – bestehend aus 65 Prozent Naturfaserplatten, die unter hohem Druck und hoher Temperatur mit speziellen Harzen verpresst werden. Das Material ist den Angaben zufolge extrem witterungsbeständig, frost- und hitzeunempfindlich, lichtecht, selbsttragend und biegesteif, kratzfest und schlagzäh, wartungsfrei und antigraffiti.

Besonders in schwer zugänglichen Bereichen ist das Versetzen von sehr schweren Möbeln problematisch. Durch die Verwendung eines modernen Glasfaserbetons in Kombination mit einer tragenden Stahlkonstruktion ist das „Leichtgewicht“, bestehend aus Bank (112 Kilogramm) und Hocker (60 Kilogramm) leicht zu handhaben. Die geringe Materialstärke habe auch thermische Vorteile – das Material werde nicht so kalt. Die Oberfläche der Betonelemente ist sandgestrahlt. Der Hohlraum vom „Leichtgewicht“ kann mit einer Beleuchtung versehen werden. Die Hülle vom “Leichtgewicht“ bildet ein U-förmiges Element aus Glasfaserbeton. Dieser Verbundwerkstoff sei extrem formstabil, belastbar und witterungsresistent. Er verfügt über gute thermische Werte und entspricht der Brandschutz-klasse A1 nach DIN. Darüber hinaus ist er sehr dicht und ausgesprochen schlagzäh. Eine Rissbildung werde durch die eingearbeiteten Glasfasergewebe verhindert. Die Oberfläche ist sandgestrahlt und matt. Durch eine zusätzliche Hydrophobierung wird die Oberfläche versiegelt.

Kontakt: miramondo public design GmbH, Paracelsusgasse 8/1/9, A-1030 Wien, Tel.: 00 43-1-19 69 04 04, Internet: www.miramondo.com.