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Würzburg 2018: Mehr als eine klassische Landesgartenschau

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Die Landesgartenschau Würzburg 2018 will mehr als eine klassische Demonstration von Gartenkunst sein. Und so präsentieren beispielsweise die Zukunftsgärten verschiedene Trends und Szenarien des künftigen Lebens, zum Beispiel die sogenannten Tiny Houses (Mini-Häuser).

Trends auf der Landesgartenschau Würzburg 2018: Mikroappartements wie diese Baumhauskugel, die sich im Einklang mit der Natur bewegen, könnten in den kommenden Jahren vermehrt in Mode kommen. Foto: ONA B.

Spatenstich für Landesgartenschau Würzburg 2018 gesetzt

Der erste Spatenstich für die Zukunftsgärten der Landesgartenschau Würzburg 2018 wurde am Mittwoch gesetzt. Neun Monate bleiben noch, bis die grüne Großveranstaltung an den Start geht. Eines der vielen Highlights verkörpern die Tiny Houses.

Wie sieht der Garten der Zukunft aus? Planer und Architekten haben sich vor dem feierlichen Spatenstich Gedanken gemacht. Nun folgt die Arbeit der Garten- und Landschaftsbauer. Sie präsentieren in den Zukunftsgärten der Landesgartenschau Würzburg 2018, wie zukunftsgerechte Lösungsansätze aussehen, die sich beispielsweise mit dem Klimawandel befassen.

Mini-Häuser: Bedarf an Mikroappartements steigt

Die Mini-Häuser werfen grundsätzliche gesellschaftliche Fragen auf: Was brauche ich wirklich zum Leben? Wie will ich wohnen? Wie mobil will ich sein? Katrin Hoffmann, Gründerin des House of Tiny Systems, stellte das Konzept nach dem Spatenstich zu den Zukunftsgärten der Landesgartenschau Würzburg 2018 vor. Sie ist der Meinung, dass der Bedarf an Mikroappartements steigen wird. Drei Zimmer, Küche, Bad oder das Häuschen im Grünen waren gestern.