Messen

Wunderbeere aus Asien

Auf der diesjährigen IPM in Essen stellt Häberli zahlreiche Neuheiten für 2009 vor.

Die hoch aromatischen, purpurroten Früchte der ‘Backingham Taybeere’ sind im Juli reif. Die dornenlose Pflanze wächst auf allen guten Gartenböden bis in höhere Lagen.

Die „Wunderbeere“ aus Asien, die Goji-Beere ‘Lhasa’ (chinesische Wolfsbeere) hat in China und Tibet seit Jahrhunderten ihren Platz in Medizin und Ernährung. Die orange-roten Beeren hängen wie Perlen an den bis 1,80 Meter hohen, bogenförmig überhängenden Trieben und reifen von August bis Oktober. Die buschförmig wachsende Pflanze eigne sich für alle Standorte, sei sehr robust und absolut winterhart.

Neu als Markenprodukt präsentiert Häberli die Indianer Banane Prima und Sunflower. Die ausgelesenen veredelte Sorten zeichnen sich durch große Ertragssicherheit und sehr guten Geschmack aus. Wie eine tropische Mangofrucht hat die Indianer Banane Mango attraktiv gelb-oranges Fruchtfleisch. Die Pflanze ist sehr wüchsig und wächst relativ rasch zu einem kleinen Baum.

Die Süßmandel ‘Robijn’ zeigt eine intensiv rosa, relativ kälteverträgliche Blüte ab Anfang März. Der große, aromatische Mandelkern reift ab Ende September. Die Süßmandel ist bis minus 20 Grad Celsius winterhart.

Die so genannten Teller- oder Peento-Pfirsiche zeichnen sich laut Häberli durch die charakteristische, exotisch wirkende flache Fruchtform aus. Die Früchte haben ein ausgezeichnetes Aroma und duften stark. Durch die flache Fruchtform lassen sie sich auch sehr gut aus der Hand essen.

Platzsparend und wenig schnittaufwändig präsentiert sich die Säulenzwetschge ‘Liane’ – eine gelungene Kombination aus Sorte und Unterlage. ‘Liane’ ist eine ab Mitte Juli reifende, scharkatolerante Tafelzwetsche.

Kontakt: Häberli Fruchtpflanzen GmbH, Raffael Sarbach, Verkaufsinnendienst EU, CH-9315 Neukirch-Egnach, Tel.: 00 41-7 14 74 70 89, E-Mail: r.sarbach@haeberli-beeren.ch, Internet: www.haeberli-beeren.ch.