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Zusätzliche Flächen im Baltikum

Die Hawita Gruppe stellt zur IPM in Essen insbesondere das Thema Rohstoffe und die zusätzlichen Produktionsflächen im Baltikum in den Vordergrund. Zusätzlich zu dem Werk in Akniste hat die Hawita Gruppe ihre Standorte in Lettland um das Werk Balozi in Ozoli und ein weiteres Torfgewinnungsbetrieb in Cesvaine erweitert. Aus diesen Betrieben erwirtschaftet Hawita den Angaben zufolge Torf in loser und verpackter Form. Durch den Erwerb der neuen Flächen könne die Hawita Gruppe mit 1.000 Hektar aus deutschen Flächen und 3.500 Hektar aus lettischen Flächen auf eine Rohstoffbasis von 4.500 Hektar zurückgreifen.

Die Rohstoffbasis von Hawita gebe die Sicherheit, das Sortiment in der Qualität und in der geforderten Menge zu garantieren. Dies bedeute insbesondere vor dem Hintergrund sich häufender schwieriger Witterungsbedingungen im Baltikum eine hohe Liefer- und Produktsicherheit zu haben. Den Schwerpunkt legt die Hawita Gruppe dabei auf strukturstabilen Sodentorf, der die Grundlage aller bei der Hawita Gruppe gefertigten Substrate ist. Auf der IPM werden dazu Abbauflächen und Strukturmuster der verschiedenen Gewinnungsstätten vorgestellt und eine entsprechende Beratung in Bezug auf die Ansprüche der unterschiedlichen Pflanzenarten durchgeführt.

Ab sofort produziert Hawita ihre Produktpalette für Hobby- und Erwerbsgartenbau zusätzlich in der Trendfarbe „Sand“. Dieser neue Farbton ergänzt das bereits in der vergangenen Saison eingeführte „Anthrazit“ und bedient die aktuellen Verbraucherwünsche nach wärmeren Farben.

Kontakt: Hawita Gruppe GmbH, Langer Damm 1, 49377 Vechta, Tel.: 0 44 41-93 95 50, Fax: 0 44 41-93 95 55.