IGA Berlin 2017: Seien Sie als Aussteller dabei

0

Die erste Blumenhallenschau der IGA Berlin fand auf der Grünen Woche statt. Foto: DBG

Renate Behrmann, IGA-Ausstellungsbevollmächtigte. Foto: DBG

Gärtner und Floristen können sich nach wie vor für die Blumenhallenschauen auf der Internationalen Gartenausstellung (IGA) Berlin 2017 anmelden – mit attraktiven Vorteilen.

IGA Berlin: „Ein MEHR aus Farben“

Unter dem Motto „Ein MEHR aus Farben“ erblüht die IGA vom 13. April bis zum 15. Oktober auf über 100 Hektar mit blühenden Landschaften, internationaler Gartenkunst und grüner Lebenskultur. Innovative Bauten und zukunftsweisende Projekte werden zu bestaunen sein.

28 Blumenhallenschauen zu vielfältigen Themen sollen zudem zeigen, was Gärtner und Floristen produzieren, züchten und gestalten – Anmeldungen sind nach wie vor möglich, unter anderem bei der IGA-Ausstellungsbevollmächtigten Renate Behrmann. Die Aussteller der Hallenschauen erhalten nicht nur eine Vergütung, auch der Transport erfolgt über die IGA.

Gartenschau übernimmt Pressearbeit für Gewinner der Hallenschauen

„Die Gewinner werden von uns veröffentlicht – online und offline. In Ergänzung gibt es stets ein Kurzinterview und selbstverständlich gehen die Pressemitteilungen an die gesamte grüne Fachpresse heraus und sind im Internet zu finden“, schildert Behrmann im Interview mit der TASPO die Vorteile für die an den Hallenschauen teilnehmenden Gärtner und Floristen.

Gibt der Aussteller zudem die E-Mail-Adresse seiner „Heimatredaktion“ an, werden auch die Regionalausgaben der jeweiligen Tageszeitungen mit einer individuell versendeten Meldung versorgt. „Außerdem können Aussteller bei der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) hochwertige selbstklebende Etiketten in Medaillenform bekommen, die für einen attraktiveren Abverkauf der Topfware sorgen können“, ergänzt Behrmann.

Gartenschauen: Interesse von Gärtnern und Floristen wächst

Darüber hinaus kann die IGA-Ausstellungsbevollmächtigte ein wachsendes Interesse seitens der Gärtner und Floristen an den Hallenschauen der Bundesgartenschauen und Internationalen Gartenausstellungen feststellen. „Junge Betriebe sehen für sich die Chance, über Social-Media-Kanäle mit tollen Fotos von der IGA zu werben“, so Behrmann.

Einige Betriebe nutzen die IGA laut Behrmann zudem als Schaufläche für ihre Kunden, die sie exklusiv auf das Gartenschaugelände einladen, um Inspirationen und Ideen für Veränderungen im eigenen Garten zu erhalten.

 
Das könnte Sie auch interessieren

Leserkommentare


Leider gibt es zu diesem Artikel noch keine Kommentare, schreiben Sie doch den ersten Kommentar!

Diesen Beitrag kommentieren

Benutzeranmeldung

TASPO Login

TASPO NEWSLETTER

Newsletter abonnieren

Meistgelesene Artikel

3

Eigentlich arbeitet Marco Tidona als Software-Entwickler. Ein Zufall brachte ihn dazu, sich mit der Urban Farming-Szene in New York vertraut zu machen. Jetzt führt Tidona aponix – ein vertikales Anbau-System für den...

Mehr

Mammutblatt und afrikanisches Lampenputzergras sind auf der EU-Liste der invasiven Arten gelandet. Eine Entscheidung, die laut Zentralverband Gartenbau (ZVG) revidiert werden muss.

Mehr

Ein Blick auf die jüngere Vergangenheit des Zierpflanzenbaus zeigt: Es gibt Nachfolgen innerhalb oder außerhalb der Familien, Übernahmen und Eingliederungen der Flächen in andere Unternehmen sowie Verpachtungen. Was es...

Mehr