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IPM 2017 mit neuer Geländestruktur

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Bei der IPM 2017 müssen sich Aussteller und Besucher auf eine neue Geländestruktur einstellen. Aufgrund der seit Mai laufenden Modernisierung der Messe Essen fallen die Hallen 9 und 9.1 ganz weg. Als Ersatz stehen die temporären Hallen 13 und 14 zur Verfügung. Dadurch erhalten die Ausstellungsbereiche Pflanzen, Technik und Floristik eine neu strukturierte Hallenaufteilung.

So sieht die Geländestruktur für die IPM 2017 aus. Grafik: Messe Essen

Italienische Pflanzenaussteller wechseln auf der IPM 2017 in temporäre Hallen

Wie die Messe Essen bekannt gibt, wechseln die italienischen Pflanzenaussteller im kommenden Jahr von Halle 6 in die temporären Hallen 13 und 14 sowie in die direkt angeschlossene Grugahalle am Messehaus Ost. Der Zugang zur Messe ist vom Osten aus über das Foyer an der Halle 14 möglich. Sowohl beim Eintritt als auch beim Verlassen der IPM gelangen die Besucher durch die Hallen 13 und 14 – der direkte Anschluss an die übrigen Messehallen ist den Veranstaltern zufolge garantiert.

Die frühere „Italien-Halle“ 6 belegen bei der IPM 2017 (24. bis 27. Januar) die Floristik-Aussteller, die bislang in Halle 7 zu finden waren. Durch den direkten Anschluss an die Halle 4 erhalten die Floristen mit dem Umzug nun einen großen, zusammenhängenden Ausstellungsbereich. Damit folgt die IPM dem Wunsch vieler Aussteller, den Floristik-Bereich vom Bereich Technik abzukoppeln.

Aussteller der Halle 9 sind auf der IPM 2017 in Halle 7 zu finden

Eine weitere Veränderung ergibt sich auf der IPM 2017 für die Aussteller der Halle 9, in der unter anderem der spanische sowie der polnische Gemeinschaftsstand zu finden waren. Diese wechseln in den östlichen Teil der Halle 7, der dem Pflanzen-Bereich zugeordnet wird. In der westlichen Hälfte sind die Technik-Aussteller – in Verlängerung zur Galeria und zur Halle 3 – zu finden.

„Wir nehmen die Modernisierung zum Anlass, die Angebotsbereiche der IPM räumlich zusammenzufassen und die Hallenstruktur auf die Besucherzielgruppen abzustimmen“, erklärt Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. Weder bei der Ausstellungsfläche, beim Komfort oder beim Service sollen sich dadurch Abstriche ergeben. „Im Gegenteil: Die temporären Hallen befinden sich in einer attraktiven Lage, die einen optimalen Rundlauf ermöglicht“, so Kuhrt weiter.