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Der Heizöl-Preis steigt weiter an

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Trotz des Vormarsches regenerativer Energien spielt Heizöl für viele Betriebe im Gartenbau weiterhin eine wichtige Rolle. Technikberater Peter Berwanger schildert, wie sich Einkaufspreis und Wärmekosten für Heizöl EL über den Oktober hinweg entwickelt haben.

Heizöl-Lieferungen werden teurer. Foto: VRD/Fotolia

Der durchschnittliche Einkaufspreis für Heizöl EL, schwefelarm bezogen auf eine Abnahmemenge von 10.000 Litern betrug im vergangenen Monat demnach bei 45 Cent je Liter. Er liegt damit um 5 Cent je Liter höher als im Vormonat. Die Wärmekosten für Heizöl EL liegen bei 51,30 Euro je MWh.

Weiter steigende Preise für Heizöl erwartet

Die Preise und Kosten sind Nettoangaben, das heißt ohne Mehrwertsteuer, jedoch inklusive aller weiteren Steuern, Abgaben und Lieferkosten. Der Umrechnung von Einkaufspreis zu Wärmekosten liegen ein Heizwert von 10,2 Kilowattstunden je Liter und ein Jahresnutzungsgrad von 86 Prozent zu Grunde.

Es wird erwartet, dass sich der Preis für Heizöl EL in den nächsten Tagen weiter verteuert.

Hier geht‘s zum aktuellen Brennstoff-Preisvergleich sowie zur Wärmekostenentwicklung in der Übersicht.