Buchsbaumblattfloh visiert Triebspitzen an

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Die watteartigen Ausscheidung sind charakteristisch für einen Befall durch den Buchsbaumfloh. Foto: Andreas Vietmeier LWK NRW

Die Larven des Buchsbaumblattflohs (Psylla buxi) befallen die Pflanzentriebe schon kurz nachdem sie angefangen haben zu wachsen, wie die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen informiert.

Buchsbaumblattfloh: Gekrümmte Blätter und watteartige Ausscheidungen

Vor allem an den Triebspitzen wird der Befall sichtbar. Da die Larven an den Blättern saugen, krümmen sich diese löffelartig. Der Schädling scheidet Wachsfäden aus, die eine watteartige Konsistenz haben. Sie sind an den Triebspitzen zu finden.

Bei starkem Befallsdruck siedeln sich in vielen Fällen zudem schwarze Rußtaupilze an. Ab Mai bis Anfang Juni treten dann die geflügelten Blattflöhe auf. Ein leichter Rückschnitt der Triebe reduziert den Befall.

 
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