Pflanzenschutz

Großbritannien bemüht um die „Biosicherheit”

Die Regierung von Großbritannien hat die Eröffnung eines neuen Pflanzenquarantäne-Gebäudes im Botanischen Garten Kew dazu genutzt, einen Aktionsplan für „Biosicherheit“ zu verkünden. 

Der weltweite Handel mit Pflanzen ebenso wie der Klimawandel hätten die Risiken, dass sich neue Pflanzenkrankheiten ausweiten, vergrößert.

Dies betreffe auch Krankheiten und Schädlinge an Gehölzen, wobei Richard Benyon, Staatssekretär im britischen Umweltministerium, das Beispiel des Eichenprozessionsspinners herausstellte.

Für die neue Quarantäne-Gewächshausanlage wurden 3,7 Millionen Pfund Sterling (etwa 4,25 Millionen Euro) ausgegeben. Der Bau umfasst 750 Quadratmeter und enthält besondere Vorrichtungen hinsichtlich der Dichtheit.

(Quelle: Horticulture Week, 23. September 2011)