Wirtschaft & Politik

Heizöl bald günstiger zu bekommen?

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Obgleich sich regenerative Energien immer mehr durchsetzen, spielt Heizöl für viele Gartenbau-Betriebe nach wie vor eine wichtige Rolle – ebenso wie die dafür fälligen Kosten. Deshalb beleuchtet Technikberater Peter Berwanger einmal monatlich für TASPO Online, wie sich Einkaufspreis und Wärmekosten für Heizöl EL über die vergangenen Wochen entwickelt haben.

Der Preis für Heizöl könnte in den nächsten Tagen fallen. Foto: mopsgrafik/Fotolia

Im August lag der durchschnittliche Einkaufspreis für Heizöl EL, schwefelarm bezogen auf eine Abnahmemenge von 10.000 Litern bei 43 Cent je Liter. Er liegt damit auf dem gleichen Stand wie im Vormonat. Die Wärmekosten für Heizöl EL liegen bei 49,0 Euro je MWh.

Preis für Heizöl soll in den kommenden Tagen sinken

Die Preise und Kosten sind Nettoangaben, das heißt ohne Mehrwertsteuer, jedoch inklusive aller weiteren Steuern, Abgaben und Lieferkosten. Der Umrechnung von Einkaufspreis zu Wärmekosten liegt ein Heizwert von 10,2 kWh je Liter und ein Jahresnutzungsgrad von 86 Prozent zu Grunde.

Es wird erwartet, dass der Preis für Heizöl EL in den nächsten Tagen sinkt.

Den aktuellen Brennstoff-Preisvergleich in Kooperation mit dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald sowie die Wärmekosten-Entwicklung in der Übersicht finden Sie hier.