Wirtschaft & Politik

Steigen die Heizölpreise wieder?

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Heizöl spielt für viele Gartenbau-Betriebe weiterhin eine wichtige Rolle – trotz des Vormarschs regenerativer Energien. Technikberater Peter Berwanger schildert, wie sich Einkaufspreis und Wärmekosten für Heizöl EL über den jeweiligen Monat entwickelt haben. Hier finden Sie auch den aktuellen Brennstoffpreisvergleich in Kooperation mit dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald.

Für viele Gartenbau-Betriebe eine wichtige Frage: Wie haben sich Einkaufspreis und Wärmekosten für Heizöl EL über den Monat entwickelt? Foto: mopsgrafik Fotolia

Heizölpreise im März niedriger, Tendenz steigt aber

Im März lag der durchschnittliche Einkaufspreis für Heizöl EL, schwefelarm bezogen auf eine Abnahmemenge von 10.000 Litern bei 46 Cent je Liter. Er liegt damit um zwei Cent je Liter niedriger wie im Vormonat. Die Wärmekosten für Heizöl EL liegen bei 52,40 Euro je MWh.  Die Preise und Kosten sind Nettoangaben, das heißt ohne Mehrwertsteuer, jedoch inklusive aller weiteren Steuern, Abgaben und Lieferkosten. Der Umrechnung von Einkaufspreis zu Wärmekosten liegt ein Heizwert von 10,2 kWh je Liter und ein Jahresnutzungsgrad von 86 Prozent zu Grunde.

Es wird erwartet, dass der Preis für Heizöl EL in den nächsten Tagen steigt.

Hier geht’s zum aktuellen Brennstoff-Preisvergleich für den Gartenbau sowie zur Wärmekostenentwicklung in der Übersicht.