Zinsen für Förderkredite steigen

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Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt. Foto: Rentenbank

Die Zinsen für Förderdarlehen der Landwirtschaftlichen Rentenbank (Frankfurt/Main) steigen wieder. Um bis zu 0,25 Prozentpunkte (nominal) hat das Kreditinstitut die Zinssätze aktuell angehoben.

In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der sogenannte Top-Zins bei einer Laufzeit und Zinsbindung von zehn Jahren damit jetzt bei effektiv 1,21 Prozent, wie die Rentenbank informiert. Bei gleichbleibender Zinsbindung und einer Laufzeit von 20 Jahren erhöht sich der Top-Zins auf jetzt effektiv 1,51 Prozent.

Förderdarlehen für Gartenbau- und Landwirtschaftsbetriebe

Mit ihrer Zinsanhebung reagiert die Landwirtschaftliche Rentenbank nach eigener Aussage auf die aktuellen Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Ein Förderdarlehen können unter anderem Gartenbau- und Landwirtschaftsbetriebe für die Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln beantragen.

Entsprechende Kreditanträge sind an die jeweilige Hausbank zu richten, die je nach Bonität des Antragstellers und dem Wert seiner Sicherheiten über die Einstufung in die jeweilige Preisklasse entscheidet.

 

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